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Arbeitsmedizinische Vorsorge für Unternehmen in Metzingen | Dr. med. Samuel George

Arbeitsmedizinische Vorsorge für Unternehmen in Metzingen, Reutlingen und der Region Neckar-Alb

Individuelle betriebsmedizinische Betreuung

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Als Betriebsarzt in Metzingen unterstütze ich Unternehmen dabei, arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren frühzeitig zu erkennen, Beschäftigte individuell zu beraten und die arbeitsmedizinische Vorsorge im Betrieb verlässlich zu organisieren. Ich betreue Unternehmen in Metzingen, Reutlingen und der umliegenden Region, auf Wunsch auch direkt vor Ort im Unternehmen oder in geeigneten Praxisräumen.

Arbeitsmedizinische Vorsorge orientiert sich an der konkreten Tätigkeit

Arbeitsmedizinische Vorsorge richtet sich nach der Gefährdungsbeurteilung und umfasst Pflichtvorsorge, Angebotsvorsorge und Wunschvorsorge. Im Mittelpunkt stehen die individuelle Aufklärung und Beratung zu arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Körperliche oder klinische Untersuchungen können sinnvoll sein, sind aber nicht automatisch Bestandteil jeder Vorsorge und setzen eine entsprechende Aufklärung voraus. Arbeitsmedizinische Vorsorge dient außerdem nicht dem Nachweis der gesundheitlichen Eignung für eine bestimmte Tätigkeit.

Bekannte arbeitsmedizinische Vorsorgen/Eignungsuntersuchungen

Lärmbelastung · ehem. G20

Vorsorge bei Lärmbelastung

Bei Tätigkeiten mit erhöhter Lärmeinwirkung hilft die arbeitsmedizinische Vorsorge dabei, mögliche Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und sinnvolle Schutzmaßnahmen im Betrieb zu unterstützen. Dazu gehören u.a. die arbeitsmedizinische Beratung zum Gehörschutz, die Einordnung der individuellen Belastungssituation und Hörprüfungen im passenden Umfang. Viele Unternehmen kennen diese Vorsorge noch unter der früheren Bezeichnung G20; fachlich wird heute mit den aktuellen DGUV-Empfehlungen gearbeitet.

Eignungsuntersuchung · ehem. G25

Eignungsuntersuchung für Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten

Für Tätigkeiten mit besonderer Verantwortung, etwa beim Führen von Flurförderzeugen, beim Steuern von Maschinen oder beim Überwachen sicherheitsrelevanter Prozesse, kann eine Eignungsuntersuchung sinnvoll sein. Diese Untersuchung ist von der arbeitsmedizinischen Vorsorge zu trennen. Sie orientiert sich am konkreten Tätigkeitsprofil, an der Gefährdungsbeurteilung und an den tatsächlichen Anforderungen des Arbeitsplatzes. Beschäftigte müssen vorab über Wesen und mögliche Folgen der Eignungsuntersuchung informiert werden. Im betrieblichen Alltag wird dieser Bereich häufig noch mit der früheren Bezeichnung G25 verbunden.

Infektionsgefährdung · ehem. G42

Vorsorge bei Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung

Bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen oder erhöhter Infektionsgefährdung berate ich zu Exposition, Hygienemaßnahmen, organisatorischen Schutzmaßnahmen und individuellem Schutz. Je nach Tätigkeit und Gefährdung können auch Impfangebote Bestandteil der arbeitsmedizinischen Vorsorge sein, wenn ein tätigkeitsbedingtes und gegenüber der Allgemeinbevölkerung erhöhtes Risiko besteht. Welche weiteren Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich nach der konkreten Tätigkeit und der jeweiligen Gefährdungsbeurteilung. Vielen ist diese Vorsorge noch unter der Bezeichnung G42 bekannt.

Betriebsärztliche Betreuung für Unternehmen in Metzingen, Reutlingen und Umgebung

Mein Leistungsspektrum umfasst unter anderem arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen, Eignungsuntersuchungen, ergonomische Beratung, Betriebsbegehungen, die Teilnahme an ASA-Sitzungen sowie die Unterstützung bei Gefährdungsbeurteilungen. Die Betreuung orientiert sich an den konkreten Anforderungen des jeweiligen Unternehmens und soll praktikabel, verlässlich und fachlich sauber umsetzbar sein.

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Wenn Sie für Ihr Unternehmen in Metzingen, Reutlingen, Pfullingen, Dettingen an der Erms, Grafenberg, Kohlberg, Riederich oder der Region Neckar-Alb eine betriebsärztliche Betreuung suchen, berate ich Sie gern persönlich. Gemeinsam klären wir, welche Vorsorgen, Eignungsbeurteilungen und weiteren arbeitsmedizinischen Leistungen für Ihren Betrieb sinnvoll sind und wie sich diese organisatorisch gut umsetzen lassen.

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